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Der Passepartoutwinkel
Die Dekoration des Passepartout bestehen überwiegend in der Verziehrung, die man an der Öffnung des Passepartout stellt: selbstklebende dekorative Bänder, goldene Striche, die mit einem Malfaserstift gezogen werden, übertragbare Dekorationen, Farbborte, die man mit acquerelltechnik (French Matting) bemalt werden, mit Pulver, mit Akrilfarben u.s.w. In alle Fälle, ist es notwendig an die Ecken des Passepartout die Intersektion der dekorativen Lineen zu zeichnen. Besagte Punkte sind der Anfang und Ende der Anbringung der Dekorationen. Sie sollen aber nicht sichtbar sein; weil sie auf der vordere Seite des Blattes sind. Sie sollen klein und mit einem Bleistift gezeichnet werden, damit man später sie eventuell ausradieren kann.
Alternativ können auch kleine Löcher sein, die man mit der Nadelspitze macht. Um diese vier Punkte zu zeichnen, sind verschieden Werkzeuge erfunden worden, alle aus Englischer oder Amerikanische Herkunft. In diesen Länder hat die Dekoration des Passepartout eine lange Tradition. Diese Werkzeuge bestehen aus zwei Teile: einen Teil wird im inneren der Passepartoutöffnug gestellt, gegen die Ecke; der andere Teil wird über das Passepartout gelegt, und enthält so viele Löcher, in denen einen Bleistift ode eine Nadel gestellt wird. Die meistbenutz Werkzeuge sind: Concorde, der eine Nadel hat, die in die Löcher gesenkt wird. Longridge, im Gegenteil zum vorherigen System, kann man eine Bleistiftspite benutzten.
Der Passpartoutwinkel Hiermit zeigen wir einen Artikel, der von der Firma Rinaldin gedacht und realisiert worden sit, der aus der Erfahrung Anderer Früchte gezogen hat, um Verbesserungen einzuführen, als Ergebnis langes Ausprobieren in eigener Werkstätte. Der Passpartoutwinkel, (so bezeichnet im Katalog der Firma Rinaldin) zusätzlich zur Zeichnung der Ecken, hat eine weitere Funktion, wie wier später sehen werden. Der Passepartoutwinkel, wie ander schon beschriebene Werkzeuge, ist in dem Loch zu setzten und wird gegen einer Ecke des Passepartouts positioniert. Der Teil, der sich über den Passepartout streckt, hat 30 Löcher im Abstand von 2,5 mm. Nach dem man entschieden hat, welche Abstand die Verziehrung vom Loch des Passepartouts haben soll, stellt man die Bleistiftspitze in einem Loch und lässt sie leicht drehen. Man kann natürlich verschieden Löcher machen, um parallele Dekorationen zu erhalten. Es ist nicht verboten, anstatt eines Bleistiftes eine Nadel zu benutzten. Die folgende Operation ist das Anbringend der Dekorationen, in dem man als Basis die Anfang und-Endpunkte an jeder Ecke nimmt.
Andere Funktionen Eine andere Funktion des Passepartoutwinke ist nur nutzlich, wenn der Passepartout aus Pappe besteht (keine Pappe mit Schrägschitt) und besteht darin, die Lineen zu zeichnen, um den Loch zu schneiden. Die Anwendung ist einfach. Die Ebene der Arbeitsfläche muß angehoben sein. Die Anhebung kann rasch gemacht werden, in dem man eine Anhebung auf dem Arbeitstisch stellt. Man kann es umgehen, in dem man eine Einlage für Passepartoutwinkel von der Firma Rinaldin kauft, d.h. ein Hartfaserblatt, an dem eine angehobene Borte angebracht wurde. Der Einrahmer kann aber auch es selbst eine solche Einlage herstellen.
Der Passepartout wird auf dem Arbeitstisch gegen die gehobene Borte gestellt. Die vordere Seite des Blattes muß nach unten positioniert werden, damit man die Schneidezeichnungen auf der inneren Seite gezogen werden können. Der Passepartout wird auf dem Arbeitstisch gestellt, damit seine Basis der gehobenen Borte entlang laufen kann (siehe Bild). Die Reihe von Löcher, die im Zentrum des Passepartoutwinkels liegen, geben die Entfernung von der Basis an. Wenn z.B. die Breite des Passepartout 6cm beträgt, stellen wir den Bleistift auf dem Loch mit der Entfernung 6cm von der Basis. Jetzt ziehen wir den Bleistift, der den Passepartoutwinkel mit sich zieht, so daß eine Linie auf dem Blatt entsteht. Wiederholen wir die Operation auf den anderen Seiten.
Wir werden mit der Erfahrung feststellen, daß es nicht notzendig ist, die ganze Linee zu zeichnen, sondern daß man nur die Segmente der Linee zeichnen kann, die sich in den Ecken zusammentreffen. Der Passepartoutwinkel erlaubt verschiedene Breiten für die Passepartout-Seite anzuwenden. Z.B. man könnte eine grössere Breite an den Seiten haben oder man könnte eine grössere Breite an der Seite der Basis des Passepartouts haben. In diesen Fällen reicht es den Bleistift in den Loch, der den gewünschten Abstand angiebt, zu stellen. Der Passepartoutwinkel ist besonders nutztlich, wenn der Passepartout Achteckig, Sechseckig oder Dreieckig oder jeder anderer Form ist: in der Tat die zeichnete Linie wird immer parallel zum äußeren Rand des Blattes sein. Der Passepartoutwinkel kann auch von Linkshändler benutzt werden. Es ist in der Tat möglich sich nach rechts und nach links zu bewegen.
Wir haben gesehen, daß diese zweite Funktion des Passepartoutwinkels nur nutztlich ist , im Falle eines Pappenpassepartouts aber keine Pappe mit Schrägschnitt. In der Tat diese Aussage ist nicht völlig korrekt. Die Nutzung ist auch gegeben, wenn man die Pappe mit Schrägschnitt mit einem Hobbymesser durchführt, wie z.B. Defa, Olfa, Alto’ s und Ähnliches. Auch bei dem Schnitt mit halbprofessionelle Schneider, wie Matmate von der Fletcher oder Maped, kann diese Funktion des Passepartoutwinkels nutztlich sein, um präziesere und sicherere Schnitte zu machen. |
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