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Geschäftsführung
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Das Bestellformular
Alle Einrahmungsarbeiten
beginnen und enden mit dem Ausfüllen eines Scheines: dazwischen dient
ein weiterer Schein als Leitfaden. Der Einrahmer sollte die
Wichtigkeit der Formulare nicht unterschätzen.
Eine von uns durchgeführte
Statistik ergab, daß nur ca. 20% der Einrahmer ein Formular ausfüllen.
Oft werden die Daten auf irgendeinen Zettel oder auf die Rückseite
des einzurahmenden Bildes oder Druckes geschrieben. Doch das
Bestellformular ist sehr wichtig für die Organisation und für das
Image des Einrahmers gegenüber der Kundschaft. Das Bestellformular
kann mit der Hand oder, falls der Einrahmer ein Computer-Programm
besitzt, mit dem Computer ausgefüllt werden. Es muß folgende Daten
enthalten:
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Die Daten des Einrahmers: Name des
Geschäftes, Adresse, Telefonnummer. Bei Verwendung von Vordrucken
ohne Briefkopf muß das entsprechende Feld mit dem Stempel des
Einrahmers versehen werden.
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Die Daten des Kunden: hier sind
mindestens der Vor- und Nachname sowie die Telefonnummer einzutragen.
Wenn der Kunde kein Telefon hat, dann muß man nach der Adresse
fragen. In diesem Fall ist es jedoch schwierig, mit dem Kunden
Kontakt aufzunehmen, falls er seine Bilder nicht abholt; man sollte
also den Kunden nach einer Telefonnummer fragen, wo man ihn erreichen
kann (z. B. die Telefonnummer der Firma, in der der Kunde arbeitet,
oder die Telefonnummer eines Freundes oder Verwandten). Bei einem
neuen Kunden sollte auch die Adresse eingetragen werden, die in
verschiedenen Situationen nützlich sein kann. Es kommt jedoch vor,
daß Kunden ihre Adresse nicht gerne angeben.
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Die Beschreibung des einzurahmenden
Bildes (Photo, Diplom, Puzzle, Stickerei usw.). Diese Angabe ist vor
allem dann nützlich, wenn das Bild gesucht werden muß.
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Die Daten der Bilderrahmen. Für jeden
Rahmen müssen zumindest die wesentlichen Daten angegeben werden, die
für die Fertigstellung des Rahmens notwendig sind:
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Das Bilderleistenmodell, also die
Codenummer der Leiste: diese sollte immer auf der Rückseite der im
Geschäft ausgestellten Musterecken angegeben sein.
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Die Rahmenmaße. Hier handelt es sich
immer um das Innenmaß des Rahmens, das dem Maß des Glases
entspricht. Zum Innenmaß des Rahmens muß man jedoch ein paar mm
addieren, damit das Glas etwas Spiel hat.
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Das Passepartout (Typ, Farbe,
Innenleiste, evtl. Dekorationen). Die Dimensionen des Passepartouts (Außenmaß,
Innenmaß, Breite) brauchen nicht eingegeben zu werden, wenn das
Passepartout von derselben Person gefertigt wird, die den Auftrag
angenommen hat. Wird das Passepartout hingegen von einer anderen
Person der Werkstatt angefertigt, sind alle Maße im Detail
einzutragen.
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Das Glas (Normalglas, entspiegeltes
Glas, Kunstglas, ohne Glas)
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Eventuelle Zusatzarbeiten: Aufkleben
des Bildes auf die Unterlage, Stickerei-Spannung, Auftragen von
Fixierspray oder Firnis, Reinigung des Gemäldes usw.
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Den Preis. Die Preiskalkulation wird
in diesem Artikel nicht behandelt.
Wir möchten lediglich darauf hinweisen, daß der Kunde den Preis vor
Ausführung der Arbeit erfahren muß und nicht danach, um unangenehme
Überraschungen und Einwände zu vermeiden. Dieser dem Kunden
genannte Preis wird auch in das Bestellformular eingetragen. Auch
eventuelle Preisnachlässe müssen im Bestellformular angegeben
werden. Der Preis kann entweder für jedes Element des Rahmens im
Detail eingegeben werden (Leerrahmen, Passepartout, Glas, Einsetzen
des Bildes in den Rahmen, evtl. Zusatzarbeiten), oder nur als
Gesamtbetrag. Im ersten Fall besteht nicht das Risiko, daß man etwas
vergißt. Aber es besteht die Gefahr einer unschönen Diskussion mit
dem Kunden bezüglich der Einzelpreise der verschiedenen Elemente.
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Das Datum, an dem man die
einzurahmenden Bilder erhalten hat.
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Den voraussichtlichen Abholtermin für
die fertige Arbeit. Auch diese Angabe ist sehr wichtig. Noch
wichtiger ist es jedoch, daß Sie diesen versprochenen Termin auch
wirklich einhalten. Diese Frist sollte nicht länger sein als eine
Woche, denn sonst verliert der Kunde die Freude an dem Bild und könnte
sogar vergessen, es abzuholen.
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Den Namen der Person, die den Kunden
bedient hat, falls im Geschäft mehrere Verkäufer die Kunden
bedienen. Wenn der Kunde nämlich anruft, kann er gleich nach der
entsprechenden Person fragen. Auch die Person, die den Rahmen in der
Werkstatt herstellt, muß wissen, wer mit dem Kunden verhandelt hat,
falls es Fragen gibt.
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Schutzklauseln für den
Einrahmer -
(Seitenanfang)
In einigen Bestellformularen liest man “Drohsätze” des folgenden
Typs:
- 6 Monate nach Abholtermin gehen die Bilder in unser Eigentum über.
- Wir haften nicht für Diebstahl oder Beschädigung der vom Kunden
erhaltenen Bilder. Diese Formeln sind nicht rechtskräftig und können
außerdem den Kunden verärgern. Man sollte vielmehr eine Versicherung
gegen Diebstahl und Beschädigung der Bilder des Kunden abschließen.
Der Satz: “Die Bilder des Kunden sind gegen Diebstahl und Beschädigung
versichert” würde von der Kundschaft viel positiver aufgenommen.
Auch Sätze wie “Es wird gebeten, die Bilder baldmöglichst
abzuholen” sollte man vermeiden. Es wäre nämlich sehr peinlich,
wenn man sich beim Kunden, der sein Bild “baldmöglichst” abholen
wollte, entschuldigen muß, weil das Bild nicht zum vereinbarten
Termin fertig ist.
Um nachträglichen Beanstandungen vorzubeugen, könnte man unten auf
dem Bestellformular folgenden Satz schreiben: “Bei Reklamationen ist
dieser Bestellschein vorzulegen”. So ist der Einrahmer gegen nachträgliche
Beanstandungen gesichert, denn es ist sehr unwahrscheinlich, daß der
Kunde den Bestellschein aufhebt. Einige Einrahmer lassen den Kunden
zur Bestätigung unterschreiben. Dies wäre empfehlenswert, um sich
vom rechtlichen Standpunkt abzusichern, wird aber vom Kunden nicht
immer gern gesehen. Noch weniger beliebt sind Klauseln, in denen der
Einrahmer jegliche Haftung für eventuelle Schäden an den von ihm
eingerahmten Bildern zurückweist. In Bestellformularen amerikanischer
Einrahmer liest man oft folgende Schutzklausel, die der Kunde
unterschreiben muß: “Ich ermächtige Sie hiermit zum Einrahmen der
o. g. Arbeiten, unter Verwendung der oben beschriebenen
Spezifikationen und Materialien. Ich weiß, daß die Arbeit mit großer
Sorgfalt ausgeführt wird und werde keine Schadenersatzforderungen
stellen, die den Handelswert der Arbeiten übersteigen. Ich habe zur
Kenntnis genommen, daß das Geschäft für Arbeiten, die nicht
innerhalb von 30 Tagen nach dem vereinbarten Termin abgeholt werden,
keine Verantwortung übernimmt”.
Angesichts der zunehmenden Bedeutung der konservierenden
Bildeinrahmung kommt es heutzutage nicht selten vor, daß Einrahmer,
vor allem in Amerika, eine im Bestellformular enthaltene Erklärung
unterschreiben lassen, in der der Kunde ausdrücklich akzeptiert, daß
sein Bild nicht mit konservierenden Einrahmungstechniken eingerahmt
wird. Dies wäre in den meisten europäischen Ländern jedoch übertrieben.
Die ästhetische Seite
des Bestellformulars
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(Seitenanfang)
Wie sollte das Bestellformular vom ästhetischen Standpunkt aussehen?
Es muß vor allem einen ordentlichen und effizienten Eindruck machen.
Es handelt sich um ein Dokument, das dem Kunden ausgehändigt wird und
das somit auch als Werbemittel für den Einrahmer dienen muß. Beim
Entwerfen eines Bestellformulars stellt sich z. B. die Frage, ob
dieses Formular nur einen Rahmen enthalten soll oder mehrere. In
Amerika wird sehr oft für jeden Rahmen ein eigenes Bestellformular
erstellt. Selbst der PPFA, der amerikanische Einrahmerverband, liefert
vorgedruckte Bestellscheine, in die man nur einen Rahmen eintragen
kann. So hat man viel mehr Platz für die Beschreibung der Daten. Außerdem
kann man jedem Rahmen eine Kopie seines Bestellscheines beilegen, die
den Rahmen auf seinem gesamten “Fertigungsweg” begleitet. Der
Nachteil besteht in der Tatsache, daß man oft für den gleichen
Kunden mehrere Bestellformulare braucht. Die durchschnittliche Anzahl
der Bilder, die ein Kunde jedesmal zum Einrahmen bringt, beträgt nämlich
ca. 2. Ein weiterer Nachteil besteht in den Kosten der Formulare, die
natürlich höher sind, wenn für jeden Rahmen ein eigenes Formular
ausgefüllt werden muß. Als Alternative bieten sich Formulare an, in
die man drei oder vier Rahmen eintragen kann. In diesem Fall steht nur
begrenzt Platz zur Verfügung, aber dafür kann man fast immer alle
Bilder des gleichen Kunden in ein- und dasselbe Formular eintragen.
Eine dritte Alternative sind Bestellformulare, in denen für jeden
Rahmen nur eine Zeile zur Verfügung steht, wobei für jedes Element
des Rahmens jeweils eine Spalte vorgesehen ist. So kann man sehr viele
Rahmen eingeben, obwohl der Platz sehr begrenzt ist.
Der Bestellschein sollte nicht weiß sein, damit der Kunde ihn unter
den zahlreichen Papieren, die er gewöhnlich in seiner Brieftasche
bzw. Handtasche hat, leicht erkennen kann. Wenn der Kunde seine Bilder
abholt, können Sie ihm die Suche erleichtern, während er in seiner
Tasche kramt, indem Sie sagen: “Das ist ein grüner Zettel”. Für
die Methode der Dateneingabe gibt es zwei Alternativen:
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Große freie Felder zur beschreibenden
Eingabe aller Daten, Anmerkungen und Erklärungen, die den Rahmen
betreffen. Der Vorteil besteht in einer großen Flexibilität in der
Beschreibung der Daten; diese Methode ist vor allem für
Sonderbearbeitungen geeignet, die schwer zu standardisieren sind. Sie
ist dagegen nicht geeignet, wenn das Verkaufspersonal unerfahren ist.
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Genau abgegrenzte Felder für jedes
Rahmenelement. Hier sind die Antworten manchmal vorgedruckt, und der
Einrahmer braucht nur die richtige Antwort anzukreuzen. Diese Art von
Bestellformular eignet sich gut für Geschäfte mit mehreren Verkäufern,
denn diese besitzen nicht immer Erfahrung. Wenn man alle
vorgedruckten Felder ausfüllen und dabei sämtliche Rahmenelemente
angeben muß, ist es unmöglich, etwas zu vergessen. Dieses System
ist auch dann besser, wenn die Arbeit in der Werkstatt von einer
anderen Person ausgeführt wird, denn es sind kaum Mißverständnisse
möglich.
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Soll man die
Bestellformulare fertig kaufen oder eigene drucken lassen?
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(Seitenanfang)
Das hängt vor allem vom Arbeitsvolumen des Geschäftes ab, also von
der Anzahl der Bestellformulare, die jeden Tag ausgefüllt werden. Das
Drucken eigener Formulare lohnt sich bei mindestens 7-8 Formularen pro
Tag (ca. 2000 pro Jahr). Bei geringerem Verbrauch sollte man die
Formulare fertig kaufen. Hier ist jedoch noch folgendes zu berücksichtigen:
wenn ein Einrahmer mehr als 7-8 Bestellscheine pro Tag ausfüllt, dann
bedeutet das, daß sein Arbeitsvolumen die Anschaffung eines Personal
Computer und eines Computerprogramms für sein Geschäft
rechtfertigen würde. Wenn man einen Computer hat, dann erübrigt sich
nämlich das Problem der Bestellformulare, denn die bereits vollständig
ausgefüllten Bestellscheine mit sämtlichen Daten und Preisen können
dann direkt mit dem Computer gedruckt werden.
Die Auftragsprozedur
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Das Bestellformular wird in zwei- oder dreifacher Ausführung
angefertigt, je nach der internen Organisation des Einrahmers. Wenn
man nur zwei Kopien hat, kann man sich jedoch bei Bedarf jederzeit
noch eine zusätzliche Kopie machen. Im allgemeinen erhält der Kunde
das Original, aber einige Einrahmer geben ihm lieber die Kopie und
behalten das Original, weil die Daten dort besser lesbar sind. Eine
Kopie wird provisorisch zusammen mit den Bildern aufbewahrt. Die
anschließenden Phasen der Arbeitsprozedur sind je nach Organisation
des Einrahmers ziemlich verschieden. Wir empfehlen die folgende
Prozedur, die sich bei uns schon seit vielen Jahren bewährt hat:
Die einzurahmenden Bilder werden in vorher numerierte und mit Code
versehene Regale oder Schubladen gelegt. Auch die Rahmen legt man nach
dem Schneiden und Heften bis zu ihrer Fertigstellung in dieselben oder
in getrennte Regale. Im Bestellschein notiert man die Nummer des
Regals und legt den Bestellschein dann in einen Behälter, in dem alle
Bestellscheine gesammelt und nach Abholtermin geordnet sind. Dieser
Behälter ermöglicht auch die Gliederung nach Wochentagen: der erste
Abschnitt enthält alle Bestellformulare, die nächsten Montag
abgeholt werden; der zweite Abschnitt enthält die Bestellformulare,
die nächsten Dienstag abgeholt werden usw. Dies setzt voraus, daß
die Lieferfrist nicht länger ist als sieben Tage. Der Behälter für
die Bestellscheine ist so beschaffen, daß der Name des Kunden sofort
sichtbar ist, um die Suche zu erleichtern. Auf der Basis der Abholtage
fertigt man dann die Rahmen an. Der Behälter dient also auch als Übersicht
über die Arbeitsmenge der nächsten Tage und ermöglicht eine bessere
Arbeitsplanung. Wenn die Rahmen eines Bestellscheines fertig sind,
dann werden sie in ein Regal für fertige Arbeiten gelegt. Es könnte
auch das gleiche Regal sein, in dem sie während der Bearbeitung
aufbewahrt wurden: dies hängt von der Organisation des Einrahmers ab.
Wenn die Arbeiten fertig sind, legt man die entsprechenden
Bestellscheine in einen anderen Behälter, der nur abholfertige
Bestellscheine enthält. In diesem Behälter sind die Bestellscheine
in alphabetischer Reihenfolge nach Kunden geordnet. Wenn der Kunde die
fertige Arbeit abholt und seine Kopie des Bestellscheines vorlegt,
sucht man unter den abholfertigen Bestellscheinen die entsprechende
Kopie. Auf dieser Kopie steht die Nummer des Regals, in dem sich die
fertigen Rahmen befinden.
Ein anderes Verfahren schlägt Paul Frederick in seinem Buch “The
Framer’s Book” vor. Zum Ablegen der einzurahmenden Bilder
verwenden Sie zehn Schubladen, die Sie von 1 bis 10 numerieren. In die
Schublade No. 1 legen Sie alle Bilder mit Bestellscheinen, deren
Nummer mit 1 endet (z. B. Bestellschein No. 14361). In die Schublade
No. 2 legen Sie die Bestellscheine, deren Nummer mit 2 endet (z. B.
Bestellschein No. 14362) usw. Wenn die Arbeiten fertig und verpackt
sind, schreiben Sie außen auf die Verpackung die letzten zwei Ziffern
der Nummer des Bestellscheines; dann legen Sie die Arbeit nach dem
gleichen Prinzip in das Regal für fertige Arbeiten. Bei Eintreffen
des Kunden lesen Sie auf dem Bestellschein die letzten zwei Ziffern ab
und nehmen das Bild aus dem Regal.
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