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Wie man die Muster von Passepartout ausstellt
Die Pappen mit Schrägschnitt verbreiten sich schnell auch in Italien. Jenachdem die Einrahmer Ihre Pappenfarbgamma erweitern, steigt die Bedürfnis sie in Geigneterweise auszustellen. Im neuen Katalog der Firma Rinaldin wird eine breite Gamma von Musteraussteller angeboten. Sehen wir eine Rundschau der verschiedene Arten.
Wie ein Fächer Fangen wir mit der letzten Neuheit: der Fächeraussteller von Crescent gedacht und von Rinaldin vertrieben. Er ist besonders geeignet für die jenigen, die eine beschränkte Anzahl an Muster haben, ca. 15. Er ist außerdem geeignet, wenn man wenig Platz auf dem Tresen hat. Der Musteraussteller wird in der Tat an einer Wand neben dem Tresen aufgehängt. Die Fächerposition der Muster erlaubt die Farbe jeder Muster in einem Augenblick zu sehen und die Farbe, die man sucht, sofort zu erkennen. Wenn der Einrahmer später entscheidet, seine Gamma an Farben zu erweitern, kann er Muster der selben Art kaufen und sie neben einander ausstellen. In diesem Fall könnte er die Muster in eine oder mehrere Klassen aufteilen, je nach Farbe oder Typ. Z.B. kann man einen Aufsteller den heller Farben widmen, die in der Regel am Meisten benutzt werden und einen anderen kann den lebhafteren Farben, die weniger benutzt werden gewidmet sein. Eine andere Klassifizierung könnte auf folgender Basis vorgenommen werden: ein Standard-Passepartoutaussteller und ein Aussteller mit speziellen Passepartout. Der Fächeraussteller wird mit alllem Nötigen, um aufgehängt zu werden, geliefert.
Tresenaussteller Ein anderer Aussteller (auch diesen von Crescent hergestellt) muß auf dem Tresen ausgestellt werden. Er ist in zwei Arten zu bekommen: den Kleineren, der 180 Muster enthält und einen Größeren der 240 Muster enthält. Er ist also geeignet für Jemand, der eine diskrete Anzahl an Muster besitzt. Er ist in vermässingtes Metall, sehr angenehm und sehr dekorativ. Je breiter die Mustergamma ist, desto wichtiger wird für den Einrahmer das Problem der Suche nach dem gewünschten Muster. Die Kriterien der Anordnung sind zwei: Klasissifizierung nach Farbe und Klassifizierung nach Typ. Wenn man das erste Kriterium wählt, teilt man die Muster in Farbklassen: z.B. eine Klassifizierung könnte wie folgt sein: Weiß, Krem, Beige, Gelb/Orange, Pink/Rot, Bordeaux/Lilla, Grün, Braun, Hellblau/Dunkelblau, Grau/Schwarz. Dieses Kriterium vorsieht, daß die verschiedene Pappentypen untereinander gemischt werden können, Hauptsache man respektiert die Klassifizierung der Farbgruppen. Der Vorteil liegt darin, daß wenn man ein grünes Passepartout sucht, man alle grüne Passepartout zusammen hat, und dadurch kann man leichter das passende Grün aussuchen. Natürlich müssen hinter jede Muster die richtige Informationen enthalten sein: Code, Beschriebung, Preis, u.s.w.. Er sollte auch eine klare Identifizierung der Farbgruppe geben, damit wir leichter die Passepartout an ihrer Stellen zurücklegen können, wenn der Kunde fortgegangen ist. Am Anfang kann diese Information überflußig erscheinen, aber die Erfahrung wird zeigen, daß sie notwendig ist: es gibt nähmlich Farben, die in mehreren Kategorien passen würden: ein Orange, der mehr zum Rot neigt, z.B. soll er in die Farbkategorie Orange oder Rot sein? und ein Grau, der mehr zum Hellblau neigt, z.B. soll er in der Farbkategorie Grau oder Hellblau sein? Um diese hamletsche Zweifel zu vermeiden, es ist besser ein Mal für Alle die Farbkategorie auf der Rückseite zu vermerken. Wenn man das zweite Kriterium nutzt, d.h. nach Typ, hat man den Vorteil alle Pappen der selben Art zusammen zu finden: z.B. Museumspappe, Stoffpappe, Samtpappe, u.s.w.. Aber wenn innerhalb des gleichen Typen die Farben zahlreich sind, wäre ratsam eine weitere Klassifizierung nach Farben vorzunehmen.
Die Trennunterlagen Zwischen den verschiedenen Farbgruppen oder Typ, muß es auch Trennpappen geben, die die Farben in homogener Art die Pappgruppen trenne und identifizieren. Die Trennpappen ähneln den Muster aber sie haben einen Pappzipfel, der heraustritt. über diesen Zipfel ist die Farbgruppe einzutragen. Der Einrahmer kann dies Trennpappe selbst herstellen oder sie schon fertig dei der Firma Rinaldin finden (in Packungen à 10 Stück). Die Firma Rinaldin, zusammen mit den trennpappen, liefert auch die selbstklebende Etiketten mit den Namen der 20 meist genutzten Farben ( zu erhalten in den meitsgängigen Sprachen) und die Namen der 20 meist genutzte Arten von Pappen. Der Einrahmer erhält so die Möglichkeit zwischen den verschiedenen Farben und Arten nach seiner eigenen Klassifizierung zu wählen. Auf der Packung gibt es auch 20 leeren Etiketten für besondere Anforderungen des Einrahmers.
De Koreographischerer Wenn es auch die Anforderung nach rascher Identifizierung der Farbmuster gibt, der “MD”- Aussteller ist für euch der Geeignete. Er ist von der Firma Rinaldin realisiert worden, um das Problem in auffallender-und koreographischer Art die Pappenmuster auf der Messe, die von der Rinaldin besucht werden, zu presäntieren. Später ist die Idee gereift, ihn an die Einrahmen (entschuldigt bitte die Wiederholung) zu verkaufen. Der Muster besteht aus einem vertikalen Leinwandstück mit 20 horizontalen Bänder und diese ist in der Tat die maximale Anzahl von Muster, die man in einem Leinwandstück ausstellen kann.
Der Aussteller wird an die Wand mit einer Nagel aufgehängt, als wäre es ein normales Bild. Wenn der Anzahl der Muster, die ausgestellt werden müssen, mehr als 20 ist, kann man mehrere Leinwände neben einander stellten. Wenn Sie weniger als 20 sind, kann man die Muster alle zwei Bände einstecken, so daß sie sichtbarer werden. Es gibt auch eine Tresenversion, für die Jenigen, die die Muster schnell zur Hand haben wollen. Sie besteht aus einer viereckigen Grundfläche, die durch einen Stift rollt. An den zwei Seiten der Halterung werden je zwei Leinwandstücke mit 20 Muster aufgelegt. Der Tresenaussteller kann also 40 Muster enthalten. Der Aussteller rollt fließend auf einem Stift und erlaubt dem Einrahmen und seine Kunden, die Muster von beide Seiten zu schauen. |
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